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Ein heißer Ofen war Schuld

Der Gummistempel verdankt seine Geburt der Entdeckung der Vulkanisierfähigkeit von Kautschuk.

Im Jahr 1839 soll dabei der Zufall eine große Rolle gespielt haben. Der Amerikaner James Goodyear

experimentierte mit Gummi, allerdings keineswegs in der Absicht, einen Stempel zu schaffen.

Sein Experiment missglückte und in einem Wutanfall schleuderte er den entstandenen Gummiballen

gegen einen heißen Ofen, dessen Ornamente sich sodann auf dem Gummiballen abbildeten.

Doch sollte es bis zum ersten Stempel noch 30 Jahre dauern.

1868 fertigte der Amerikaner J.F.W. Dormann in Baltimore erstmals einen Gummistempel, gefolgt

von R.H. Smith in Springfield und Leighton in London.

Den ersten Stempelbetrieb in Deutschland gab es 1876. Der New Yorker Kaufmann George Kissem Cook

gründete mit dem Deutschen Weylandt in Stettin einen Betrieb zur Kautschukstempelfabrikation.

 

Nur wenige Kilometer von Stettin entfernt und einige Jahre später, im Jahr 1990, wurde die Firma Stempel-Büttner gegründet.

 

Zum Vulkanisieren benötigen wir keinen heißen Ofen mehr. Heute produziert Buettner Plus e.K. mit

modernster Technik neben Stempel auch Schilder, Gravuren und Printprodukte.

 

 

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